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Neueste Nachrichten in im Gespräch mit Körper, Geist und Seele

Er liebt mich, er liebt mich nicht, er liebt mich… Früher als Jugendliche habe ich aufgrund von Ängsten und Unsicherheiten um Zeichen gebeten. „Gott, wenn es dich gibt, zeig mir, was der richtige Weg ist!“ Gänseblümchen mussten herhalten für das Abzählen, ja – nein- ja – nein.
Worum geht es dir? Hast du dir einmal vorgestellt, wie du als Hundertjährige*r auf deinem Schaukelstuhl sitzt, mit einer Tasse heißem Kakao in der Hand, einer Wolldecke über den Beinen und friedlich und erfüllt aus dem Fenster schaust, um die weißen Schneeflocken zu beobachten und dann feststellen zu können, dass …..? Genau diese Frage möchte ich dir stellen? Auf was möchtest du in deinem  Leben rückblickend schauen können? Was möchtest du erleben? Welche Werte sind dir wichtig und wie kannst du sie schützen und verteidigen?
EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprozessing und bedeutet übersetzt eine Desensibilisierung und Neubearbeitung durch Augenbewegungen. Ich möchte dir mit diesem Blog- Artikel mehr von dieser sehr effektiven Methode berichten, die durch Augenbewegungen einen entlastenden Effekt zum Stressabbau erzielen kann.
Chronischer Stress bedeutet nicht nur Alarm für dein körperliches Wohlgefühl, sondern er wirkt sich ebenso alarmierend auf unser seelisches Wohlbefinden aus. Es ist nun einmal nicht so, dass der Körper separat zu betrachten ist. Während der Körper mit Symptomen reagiert, agiert ebenfalls die Psyche. Botenstoffe wie Adrenalin und Cortisol sorgen für Anspannung und Energie. Schließlich hast du so die Möglichkeit, wegzulaufen oder anzugreifen. Flight- Fight oder Freeze, wobei letzteres eher resignierende Ohnmacht bedeutet. Stress- Signale sind daher gut gemeinte Versuche der Regulation, um deine innere Balance wieder herzustellen.
Gedanken sind mächtig und haben immensen Einfluss auf unseren Körper. Ist dir das bewusst? Wir denken etwa 80000 Gedanken am Tag, wobei sich einige davon ständig wiederholen. Wo kommen diese Gedanken her? Ist zuerst der Gedanke oder zuerst ein Gefühl da? Es bedingt sich. Gleichzeitig, parallel wirkt ein Gedanke, wie "Ich bin nicht gut genug" auf allen Ebenen. Der Körper macht sich bemerkbar, das kann ein Bauchgrummeln sein, ein Kloßgefühl im Hals, ein Ziehen im Rücken, ein fester Kiefer, ein Zittern, Augenflattern… was auch immer! Zeitgleich erhalten wir meist auf der psychischen Ebene das Gefühl dazu, ängstlich, wütend, verunsichert, hilflos.
„Bist du verrückt?“ Wer kennt solche Sprüche auch? Ich habe es häufig gehört, von den verschiedensten Personen, die in meinem Umfeld eine Rolle spielen- und gespielt haben. Was das mit mir macht? Heute freue ich mich darüber, denn ich liebe es, mich lebendig zu fühlen!
Wieso können Meinungsverschiedenheiten oder Beleidigungen von Außen eigentlich so eine immense Wirkung in mir auslösen und mein Gegenüber bleibt indessen ruhig und gelassen? In meinem heutigen Beitrag über das Thema Konfliktbewältigung möchte ich dir nicht nur die geballte Energie hinter dem Unverständnis und der Abwehrhaltung gegenüber Konfliktsituationen erläutern, sondern vielleicht auch neue Ansätze liefern, die in dir Erkenntnisse freisetzen, um in Zukunft friedlich und selbstbestimmt auf deinem persönlichen Weg voran schreiten zu können.
Liebe heilt alles. Ohne Liebe ist alles nichts. Kein Geld, kein Vermögen, keine Gesundheit wäre ohne die Liebe wahrhaftig. Stell dir einmal folgende Szene vor deinem geistigen Auge vor und erlaube dir, mit allen Sinnen die Kanäle für die Energie zu öffnen:
Online- Coaching über Zoom, auch das ist möglich....
Was passiert, wenn wir Bilder des Schreckens und der Angst sehen mit unserem emotionalen Körper? Krimis, Thriller, aber auch die wahren Tragödien, die wir im Radio, TV oder in der Zeitung auf uns einwirken lassen? "Es ist nur ein Film!", höre ich gerne von denen, die diese Bilder nicht so sehr an sich heran lassen.
Mit diesem Beitrag über unverstandene Gefühle möchte ich dich einladen, dir Zeit, Raum und Anerkennung für all deine gefühlten Erfahrungen zu schenken. Wie oft hast du im Ansatz Wut, Zorn oder Traurigkeit gespürt und hast im gleichen Atemzug überlegt, wie du es loswirst? Hand aufs Herz- das könnte ein Schachzug deiner Jugend gewesen sein. „Steh auf! Das wird schon wieder!“ Vielleicht hast du dich auch mit einer Süßigkeit getröstet oder hast den Hausputz angefangen. Ablenken hieß die Devise! Das hat dir womöglich ein erleichterndes Gefühl geschenkt, der Schmerz ist kleiner geworden, weil du nicht mehr hingeschaut hast.
„Was sagen wohl die Nachbarn…“ 1989 lernte ich in der Silvesternacht einen Jungen aus den damals neu dazu gewonnenen Bundesländern kennen. Wohl gemerkt nur „kennen“, es gab bis auf Umarmungen keine Intimitäten. Als eines Tages der Torsten mit seinem Trabbi bei uns vor der Tür stand und über Nacht blieb, fragte sich meine Mutter tatsächlich, was denn wohl die Nachbarn dazu sagen würden, wenn die erste Ost- West- Hochzeit bei uns in der Straße stattfinden würde. Ganz ehrlich?
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